Die Medizin ist ein selbstlernendes System das sich durch interne und externe Kritik einerseits und neue wissenschaftliche und technische Entwicklungen andererseits ständig verbessern sollte.

Die Medizin wird an externen, überprüfbaren und messbaren harten Endpunkten gemessen:

• Erhaltung der Gesundheit und Fitness, Verhinderung von Krankheiten (Prävention).

• Erkennung oder Ausschluss von Krankheiten oder Risikofaktoren für Erkrankungen (Diagnose).

• Möglichst schonende und vollständige Heilung von Krankheiten (Therapie).

• Linderung von Beschwerden und Schmerzen auch bei nicht heilbaren Krankheiten. (palliative Behandlung)

• Verlängerung der Lebensdauer und Lebensqualität der Menschen

Die Medizin ist kein in sich geschlossenes dogmatisches System das sich gegen jede Kritik „immunisiert“ (siehe Immunisierung bei Karl Popper auf der Seite: Kritische Beurteilung der Medizin) sondern ein offenes, transparentes System das mit vielen anderen Bereichen des menschlichen Lebens zusammenarbeitet (siehe „soziale Einrichtungen im oder für das Kleinwalsertal") und seine Stärken und Schwächen offen darstellt. (siehe „kritische Beurteilung der Medizin“)